Erkennung ist der schwierige Teil
Kleine, langsame, tief fliegende Drohnen sind genuin schwer zu erkennen: winzige Radarquerschnitte, unruhige Hintergründe, Funkstille. Unsere Arbeit ist der Aufbau der Sensorik-Schicht, die alles Weitere möglich macht — und ihre offene Spezifikation.
Die Doktrin: geschichtet, fusioniert, erkennung-first
Keine einzelne Sensorklasse löst Niedrigluftraum-Überwachung. Radar sieht bei jedem Wetter, kann aber nicht identifizieren; Spektrumüberwachung hört nur sendende Ziele; Akustik kämpft mit Hintergrundgeräusch; Elektrooptik sieht und identifiziert, braucht aber eine Weisung, um effizient zu suchen. Die Antwort ist Fusion: Jede Klasse deckt die blinden Flecken der anderen, und eine Führungsschicht korreliert sie zu einem Lagebild.
Erkennung-first bedeutet, dass die Architektur um den Sensorkern herum gebaut ist. Wirkmitte l — Störung, Netzfang, gerichtete Energie — existieren im vollständigen Systembild, offen spezifiziert im Gegenmaßnahmen-Abschnitt, und werden nur dort eingesetzt, wo Gesetz und Lizenzen es erlauben.
Die Technologie-Seiten
EO/IR-Suche & -Folge
360° Wärmebild- + Sichtkamera-Panorama, automatische Erfassung und Folge, Laserentfernungsmessung, Zielgenauigkeit der Klasse 0,005°.
Erfassen · IdentifizierenÜberwachungsradar
3D-Array-Radar X-Band: 10 km auf 0,01-m²-Ziele, Mikro-Doppler für langsame Hovern, 512 gleichzeitige Titel.
Erfassen · FolgenRF-Spektrum & KI
Überwachung 30 MHz–6 GHz, Peilung ≤5°, Pilotenlokalisierung, KI-Module mit 2×1-Pixel-Erfassung.
Identifizieren · LokalisierenGegenmaßnahmen
Gerichtete Störung, Netzfang (fest, tragbar, Abfangeinheit), Hochleistungsmikrowelle und Lasersysteme — vollständige Spezifikationen.
NeutralisierenVergleichen Sie Ansätze für Ihr Szenario?
Nennen Sie Gelände, Bedrohung und vorhandene Sensoren — wir schlagen eine Sensorik-Mix mit Begründung vor.
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